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   Einsätze  (2009)  Übungen  Ü-077 10.10.09 HX, Bereitschaft 3

Einsatzbericht > Vollübung der Bereitschaft 3 HX/PB des PR Detmold

 

 

Einsatzstichwort Feuer 4
Einsatzort Kreis Höxter, Gemarkung Grevenhagen
Einsatzdauer

Samstag, 10.10.2009 von 06:00 Uhr - 20:00 Uhr

Kräfte

Florian Bezirk Detmold 3, Bereitschaft Höxter-Paderborn
Einsatzberich

Die diesjährige Vollübung des Bereitschaft 3 Höxter-Paderborn fand in Grevenhagen, im „Dreiländereck“ Höxter-Paderborn-Lippe der Egge statt.

Sie trug den Namen „Schwarzes Kreuz 2009“, angelehnt an die Örtlichkeit der Übung.

Die Bereitschaft 3, bestehend aus dem Führungszug, dem 1. und 2. Zug aus Höxter und dem 3. und 4. Zug aus Paderborn wurden an zwei Sammelpunkten zusammen gezogen.

Führungszug:

2 x KdoW

1 x ELW 1

1 x ELW 2

2 x MTW

1 x RTW

1.  Zug (Kreis Höxter)

1 x  KdoW

2  x LF 16-TS

2  x TLF 8/18 (Unimog)

1        x SW-2000-Tr

2.  Zug (Kreis Höxter)

1  x KdoW

2  x LF 16-TS

1  x RW 1 (Unimog)

1  x GW-Dekon(P)

3. Zug (Kreis Paderborn)

1 x  ELW 1

2  x LF 16-TS

2  x TLF 8/18 (Unimog)

1        x SW-2000-Tr

4. Zug (Kreis Paderborn)

1  x KdoW

2  x LF 16-TS

2  x RW 1 (Unimog)

Der Teilverband Paderborn sammelte sich um 06:45 Uhr am Autohof-Mönkeloh in Paderborn. Nach Erfassung aller Daten wurde er um 08:00 Uhr Richtung Höxter verlegt, um in der Nähe von Bad Driburg mit dem Teilverband Höxter zur Bereitschaft 3 Höxter-Paderborn zusammen geführt zu werden.

Anschließend wurde die Bereitschaft 3 nach Steinheim in den Bereitstellungsraum geführt. Nach einem gemeinsamen Frühstück wurde die Bereitschaft 3 auf Anforderung der Einsatzleitung nach Grevenhagen ins Schadensgebiet verlegt.

Um folgende Aufträge abzuarbeiten:

Wasserförderung über lange Wegstrecke in unwegsamen Gelände über ca. 2 km mit 180 m Höhenanstieg.

Einrichtung einer Riegelstellung auf einer Breite von ca. 300 m mit dem Einsatz von 20 C-Strahlrohren.

Schlagen einer Schneise auf der Länge von ca. 200 m

Wasserversorgung im Pendelverkehr mit den TLFs.

Alle Aufgaben waren nach anfänglichen Schwierigkeiten in einer angemessenen Zeit abgearbeitet.

Nach Abschluss der Maßnahmen fuhren die Züge selbstständig in den Bereitstellungsraum zurück, wo die Fahrzeuge vom THW feldmäßig betankt wurden und das DRK die Mannschaft nochmals versorgte.

Nachdem der Verband wieder getrennt worden war und der Teilverband geschlossen in den Kreis Paderborn zurück verlegt wurde, stand das letzte Fahrzeug um 20:00 Uhr wieder in seinem Standort.

 

 

 

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